Wie nie zuvor setzen sich Medienleute in Anbetracht des Zeitungssterbens in den USA und auch des Auflagenschwunds in Deutschland derzeit in Debatten, Artikeln und Büchern mit der Situation des Journalismus auseinander. Ob Philip Meyer in seinem Buch „The Vanishing Newspaper“, Jeff Jarvis in seinem Blog buzzmachine.com oder Verleger von Rupert Murdoch bis Mathias Döpfner – sie alle suchen angestrengt nach einem erfolgversprechenden Finanzierungsmodell für den Journalismus in Zeiten des Internets.
Obwohl noch keiner von ihnen ein Erfolgsrezept entwickeln konnte, gibt es bereits einige vielversprechende Modelle, die ich an dieser Stelle unter Funding Journalism, Finanzierung durch Werbung und Paid Content zusammengefasst habe.

