Facebook

Sehr geehrter Netznutzer, ich heiße dich herzlich im Jahr 2012 und auf mediatopia Willkommen! Nein, so geht das nicht. Zweiter Versuch: Hej, Leser! Schön, dass Sie mediatopia auch im neuen Jahr wieder auschecken! Ach, auch doof. Aber wie spricht man seine Leser im Netz denn nun am besten an? Eine eindeutige Antwort dürften Deutschlands Massenmedien geben können, immerhin kennen sie sich am allerbesten aus mit, nunja, Medien. Doch wenn man sich die Posts von SPON, Zeit, Welt und Co. auf Facebook ansieht, merkt man: Den einen richtigen Weg gibt’s nicht.

Im Hause der Zeit ist man besonders unentschlossen. Zeit Online geht auf Nummer sicher:

Das Zeit Magazin geht der Ansprachenfrage lieber ganz aus dem Weg – und bespaßt seine Leser einfach ohne direkte Anrede mit zuweilen geistreichen Gags.

Mit Witzigkeit versucht auch das Magazin der Süddeutschen zu punkten, verzichtet dabei aber nicht auf das althergebrachte “Sie”.

Dass also auch das Muttermedium nicht ums Siezen herumkommt, dürfte niemanden wundern.

Mit einem spritzigen “Moin, moin” startet die Redaktion von stern.de auf Facebook in den Tag, bleibt nachfolgend jedoch ebenfalls dem “Sie” treu, das wir bereits aus dem gedruckten Stern sowie von der Website kennen.

Spiegel Online gibt sich progressiv und ihrzt und euchzt …

… wohingegen die Community Manager des gedruckten Spiegel der Ansprache ihres Hefts treu bleiben – und ihre Leser siezen.

Welt Online? Geht der direkten Anrede der Leser konsequent aus dem Weg. Die junge Welt Kompakt kommt mit einem großgeschriebenen “Ihr” daher.

Und die Redaktion der FAZ? Macht es sich leicht, schreibt überhaupt nix, sondern postet störrisch kahle Links.

Auch bei der Tagesschau wird nicht groß rumgeschwafelt – und ebenso auf eine Anrede verzichtet.

ZDF heute setzt aufs “Sie”.

“Du” gibt es bei Massenmedien gar nicht. Vielleicht kann ich das ja mit mediatopia besetzen? Also: Hallo, lieber Leser! Schön, dass du 2012 zu mir gefunden hast. Schau mal wieder rein!

Nach drei Minuten will ich es wieder deaktivieren, das neue Facebook-Profil. Krampfhaft suche ich nach der Disable-Option, schlage im Hilfearchirv nach, frage U. und H. – doch es ist nichts zu machen. Mein Profil heißt ab jetzt Chronik und bildet mein gesamtes Leben ab. Vom Tag meiner Geburt bis heute und darüber hinaus.

Wenn ich jetzt Fotos hochlade, fragt Facebook mich nicht mehr nur, wer darauf zu sehen ist. Facebook will auch genau wissen, wann das Bild entstanden ist und wo. Auf einer Karte soll ich eintragen, zu welchem Zeitpunkt ich an welchem Ort gewesen bin. Ich soll dem Netzwerk „Lebensereignisse“ anvertrauen, ihm verraten, wann ich mit wem in einer Beziehung war, zu welchem Zeitpunkt ich mir ein Haustier zugelegt oder einen Knochenbruch erlitten habe. Dass Facebook alles über seine Nutzer erfahren will, ist nichts Neues. Mit der Chronik ist nun aber die Infrastruktur dafür geschaffen, dass all unsere Erlebnisse genau kategorisiert und kartografiert werden können.

Schön ist das nicht.

Und trotzdem: Nachdem ich die Chronik ein paar Stunden genutzt habe, gefällt sie mir immer besser. Ich kann nun wichtige Ereignisse hervorheben, Posts umdatieren, mein Profil durch ein großes Titelbild individualisieren (was einige Kreative schon ziemlich gelungen genutzt haben). Vor allem aber kann nicht nur Facebook mein ganzes Leben durchscrollen – ich kann das auch. Ganz einfach. Durch einen Klick in die Timeline rechts springe ich zu dem Tag zurück, an dem ich mich bei Facebook angemeldet habe (11. Dezember 2008). Dann wiederhole ich die letzten drei Jahre im Zeitraffer. Ich wollte schon immer konsequent Tagebuch führen und fand es schade, nie das nötige Durchhaltevermögen aufgebracht zu haben. Und nun wird mir bewusst: Ich habe in den letzten drei Jahren Tagebuch geführt, sogar ziemlich penibel. Mit Fotos, mit Videos, mit – zugegeben: wenigen – Ortsmarkierungen.

Auf Facebook kann ich jetzt sehr benutzerfreunldich mein Leben nachverfolgen, mir Momente in Erinnerung rufen, die ich beinahe vergessen hatte. Und wenn man alle Datenschutzbedenken mal ausblendet, dann ist das nach einer kurzen Gewöhnungsphase schön. Sogar sehr.

Meine Mutter ist bei einem Facebook-Vortrag gewesen.

Ein Mann sei da nach vorne gekommen, vermutlich ITler, und habe technisches Bla über Virenschutz von sich gegeben. Eine öde halbe Stunde lang. Alle hätten sich gelangweilt. Dann sei der ITler endlich verschwunden, und ein anderer Mann habe losgelegt. Jung und schnittig sei er gewesen, Mitarbeiter einer Bielefelder Werbeagentur. Ein Kreativer, ein Vertreter der ostwestfälischen Avantgarde. Dementsprechend witziger sei der Vortrag dann auch gewesen – der Nutzwert allerdings ebenfalls gering. „Es ging darum, wie Facebook und Twitter in Handwerksunternehmen genutzt werden können“, fasste meine Mutter zusammen, „aber wie man das nun wirklich in der Praxis macht, hat er nicht gezeigt.“ Meine Mutter nahm nicht viel mit von jenem Abend.

Vor ein paar Monaten habe auch ich mehrere Facebook-Vorträge besucht.

Bei einem sollte ein Hamburger Soziologiestudent, der sich in einer Arbeit mit dem Netzwerk beschäftigt hatte, die Auswirkungen von Facebook auf unser gesellschaftliches Miteinander zusammenfassen. Doch so weit kam er gar nicht, denn im Publikum saßen hauptsächlich Menschen über 50, die erst mal wissen wollten, wie Facebook überhaupt funktioniert. Das Problem an der Sache: Der Student wusste das selbst nicht so genau. „Ich habe das bisher auch noch nicht gemacht“, sagte er häufig oder: „Ich bin ja kein regelmäßiger Nutzer.“ Es war furchtbar. Da saß einer, der über Facebook erzählen sollte, Facebook aber offenkundig doof fand. Was der über die gesellschaftlichen Auswirkungen erzählt hätte, will ich im Nachhinein auch gar nicht wissen.

Ein weiterer Vortrag richtete sich an Journalisten. Für den hatten sogar zwei der sonst so öffentlichkeitsscheuen Mitarbeiter von Facebook Deutschland ihr Hamburger Büro verlassen, um Empfehlungen auszusprechen, wie Medienleute ihr Netzwerk nutzen könnten. Ich erwartete: einen Facebook-Vortrag aus erster Hand, reichhaltige Insidertipps, so etwas wie Social-Media-Erleuchtung. Es gab: Fragen von irgendwelchen Radiojournalisten, die wissen wollten, wie man eine Seite anlegt. Und von Seiten der Facebook-Mitarbeiter Tipps wie „Posten Sie nicht zu viel am Tag“ oder „Fotos und Videos haben in unserem System einen höheren Wert als Links oder Textposts“.

Ich bin enttäuscht.

Facebook ist der Place to be. Für dich und mich als Privatleute sowieso, aber auch für Unternehmen, für NGOs, für Künstler. Alle posten sie Texte, Fotos, Videos, Links. Meine Timeline fließt manchmal wie der „Matrix“-Code an mir vorbei, viel zu schnell, als dass ich alles lesen könnte. Und wenn ich mal nicht im Netz bin, lese ich in der Zeitung von Demos, die über Facebook organisiert werden oder von Partys, die besser nicht über Facebook hätten organisiert werden sollen. Auf dem und durch das größte soziale Netzwerk unserer Zeit passiert so viel – wie kann es sein, dass Vorträge darüber dermaßen öde und nichtssagend sind? Ich bin mir sicher, dass da mehr drin ist. Warum stellt sich nicht mal einer der Community-Manager von der Bahn, einem Modeunternehmen oder aus einem Gruner + Jahr-Medium hin und erzählt aus seinem Arbeitsalltag? Und gibt es da draußen nicht auch einen Soziologiestudenten, der Facebook tatsächlich nutzt, um adäquat gesellschaftliche Trends zu beobachten?

Vorhin erfuhr ich via Facebook: Mit der Konjunktur sieht’s 2012 nicht so pralle aus. Aber vielleicht findet im kommenden Jahr mal ein Facebook-Vortrag mit Gehalt statt. Zur Not stell ich selbst einen auf die Beine.

In Bielefeld habe ich kürzlich Jo. wiedergesehen. Er studiere jetzt in Aachen, berichtete Jo., die Stadt sei okay, nach dem Studium wolle er trotzdem da weg. So kamen wir darauf zu sprechen, welche deutsche Stadt denn wohl die schönste sei. Wir sprachen über Berlin, über München, über Köln. Doch als ich in diesem Zug von Hamburg erzählen wollte, blockte Jo. plötzlich ab. “Deine Facebook-Posts tauchen immer ganz oben in meiner Timeline auf”, erklärte er. “Ich weiß schon, was du in Hamburg so treibst.”

An jenem Abend meißelte Jo. in Stein, was mir mein Hamburger Freundeskreis schon lange nachsagt: Ich bin einer dieser Hardcore-Nutzer mit Smartphone und Flatrate, die ihre Kontakte mit konstantem Geposte schon mal zur Weißglut treiben. Ich bin eine Social-Media-Nervensäge, zuweilen sogar ein furchtbarer Social-Media-Poser.

Leugnen? Kann ich das nicht. Die Beweislast ist schier vernichtend. In meiner Facebook-Timeline finden sich: Fotos von leckeren Gerichten, die uns Kumpel M. einst kredenzte; überschwängliche “Hach, wie schön das ist ❤”-Posts, die ich von Konzerten absetzte; ein Video, in dem ich “Mr. Brightside” von den Killers auf dem Keyboard covere; Updates, in denen ich auf meine neueste Artikelveröffentlichung verweise … So ziemlich alles, was man im Social Web tun kann und/oder nicht tun sollte – sei es auf Facebook, Twitter, Foursquare etc. – you name it, I did it!

Ein Einzelfall bin ich damit aber nicht. Wer im Social Web aktiv ist, muss sich zwangsläufig mit diesen Vorwürfen beschäftigen – und einen Weg finden, damit umzugehen.

1. Der Nervensägen-Vorwurf

Den Nervensägen-Vorwurf nehme ich mir nicht so zu Herzen. Schließlich habe ich die Sichtbarkeit meiner Nachrichten bereits arg eingeschränkt. Viele Updates sind nur für einen ausgewählten Kontaktkreis, einige sogar nur für mich selbst einsehbar. Und wer sich dennoch von meinen Nachrichten gestört fühlt, kann mich einfach aus seinem Newsfeed bannen. Eine Nervensäge bin ich nur für die, die mich zu einer machen wollen, Punkt.

2. Der Poser-Vorwurf

Der Poser-Vorwurf trifft mich hingegen härter. Vor allem, weil ich bei jedem Update geradezu penibel darauf achte, nicht nach Poser zu klingen. Gerade wenn ich auf jüngste journalistische Arbeiten oder mediatopia-Artikel hinweisen möchte, bemühe ich mich, diese Posts nicht als Egoshow zu inszenieren. Das ist tough. Und ich bin sehr unsicher, ob ich das jedes Mal schaffe.

Grundsätzlich halte ich Social-Media-Posing aber nicht für verwerflich – sofern es aus vernünftigen Gründen geschieht. Wenn L. auf Fuck Yeah Internet einen neuen Rant gegen Dienst xy raushaut und ihn auf Facebook verlinkt, kann man das als Wichtigtuerei hoch zehn begreifen. Man kann L.s erfrischend wütende Texte aber auch als tolle Unterhaltung verstehen. Wenn D. darauf hinweist, dass bald ihr zweites Album kommt, dann mag auch das für manche Angeberei sein. Ich hingegen freue mich über die Info. Ich finde es sogar legitim, wenn T. Fotos von seinem neuen Auto zur Schau stellt. Wie T. auf einem Bild lässig an der Kühlerhaube des BMW lehnt, ist Angeberei der ekligsten Sorte. Aber man muss T. ebenso wie L. und D. zugute halten: Sie erzählen Geschichten aus ihrem Leben, die für sie relevant sind. T. hat sein Wahnsinnsgehalt für eine Wahnsinnskarre rausgehauen – und dass er das kann und getan hat, freut ihn so sehr, dass er das der ganzen Welt (oder zumindest seinem Freundeskreis) zeigen möchte. Man kann das prollig finden, finde ich selbst auch. Aber sein Social-Media-Posing kommt von Herzen. Und alles, was von Herzen kommt (und niemandem schadet), sollte auch ruhig kommen dürfen.

Social-Media-Posing wird erst widerlich, wenn es der Langeweile entspringt. Den Striptease auf DailyBooth zum Beispiel finde auch ich nervtötend. Ist ja grundsätzlich nicht schlimm, wenn Mädchen und Muskeltypen täglich andere Teile ihres Körpers in die Kamera halten. Aber weil die Begründung für diese Fotos häufig “Lol, I’m sooooo bored“ oder “Just chillaxing …” lautet, schwenke auch ich die Poser-Fahne. Langweilige Posts von gelangweilten Leuten sind wirklich nur eines: langweilig. Aber auch hier gilt: Wer mein, T.s, L.s oder D.s Gepose dennoch abartig findet, der soll aufhören rumzunölen und uns aus seinem Newsfeed bannen, Punkt.

So, gleich werde ich einen neuen Link auf Facebook posten: Ich habe das Design für ein inhaltlich großartiges Blog von zwei wundertollen Mitstreitern meines Abenteuers Leben gemacht. Der Post mag euch nerven. Aber immerhin kommt er von Herzen.

Es ist Sonntag, 19 Uhr. Wir sitzen in einer Bar im Hamburger Schanzenviertel, kauen Kaffeebohnen, trinken Bier, plaudern. Über die Beziehungen, die wir führen, über Dinge, die wir gerne einmal täten. Und spätestens gegen 20 Uhr landen wir dann – bei Facebook. Wir lästern über Nervensägen, die wir aus unserem Newsfeed gekickt haben, wir lachen über Videos, die wir uns auf die Profile gepinnt haben, und wir fragen uns, ob es wirklich eine gute Idee war, unsere Eltern als Freunde zu adden.

Ich mag das. Manchmal nervt es. Aber die meiste Zeit macht der Digital-Lifestyle-Smalltalk Spaß, genauso viel wie den Digital Lifestyle mit Smartphone, Apps und Social-Media-Bla zu leben. Und wenn ich mich in der Bar umsehe, sind da bestimmt ein Dutzend Displays, die sich aus dem Halbdunkel lösen. Darauf: blaue Facebook-Logos, Twitter-Vögel, von Instagram aufgestyle Fotos. Es ist Sonntag, 20 Uhr, und nicht nur wir – alle in der Hamburger Szenebar scheinen bei Facebook und Co. angekommen zu sein. Ich finde mich wieder als Digital Inhabitant in einer Welt von Digital Inhabitants. Und ich fühle mich wohl damit. Sehr.

Doch dann fällt mir ein: Ich müsste mal wieder mit J. & U. sprechen. J. & U. sind die letzten meiner Freunde, die ich nicht über Facebook, WhatsApp und Co. erreichen kann, sondern ausschließlich telefonisch. Wenn ich sie googele, finde ich: falsche Anschriften bei Yasni. Sonst nichts. J. & U. existieren in der digitalen Welt so gut wie gar nicht, weil sie sich ihr in weiten Teilen verweigern. Wenn J. & U. jetzt in der Bar säßen, würden sie sich unglaublich über unseren Digital-Lifestyle-Smalltalk ärgern. Vielleicht würden sie die Hamburger Szenebar sogar um 20 Uhr genervt verlassen. Und ich: hätte ein schlechtes Gewissen.

Aber wieso eigentlich? Ich sitze in einer Bar umgeben von Internetmenschen in einer Stadt von Internetmenschen in einer Welt, die Schritt für Schritt digitalisiert wird – und trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich den Digital Lifestyle mag. Ich bin bei der Arbeit und im Privatleben daueronline – und halte trotzdem das Telefon noch immer für das “richtige” Kommunikationsmittel und Facebook und Co. für die verwerflichen falschen. Sollten sich nicht viel eher J. & U. allmählich darüber Gedanken machen, sich einen Facebook-, Skype- oder WhatsApp-Account zuzulegen, um mich jederzeit online zu kontaktieren? Könnten nicht genauso gut J. & U. ein schlechtes Gewissen haben?

Wenn J. & U. aus meiner sozialen Wirklichkeit verschwinden würden, weil es im Digitalen keine Anknüpfungspunkte mehr zu ihnen gibt, dann wäre das schade. Sehr schade. Deshalb werde ich sie auch weiterhin anrufen. Aber das schlechte Gewissen, das ich habe, weil Facebook und Co. meine Hauptkommunikationsmittel sind, das trainiere ich mir jetzt ab.

Digitale Freunde

14. Juli 2010

Lady Gaga hat über zehn Millionen Freunde auf Facebook. Von so vielen Online-Sympathisanten können Viele nur träumen – die deutschen Medien zum Beispiel. Eine Rangliste 

In den folgenden Listen findet lediglich eine Auswahl bekannter Medien Beachtung. Weitere Freundeszahlen können gerne in den Kommentaren ergänzt werden. Stand: 13. Juli 2010, 20:58 Uhr

Zeitschriften

Medium Freunde auf Facebook
Spiegel Online 68.871
Neon 35.524
(Neon Unnützes Wissen: 135.857)
Brand eins 16.471
Vogue Deutschland 15.259
Stern.de 10.711
11 Freunde 9.812
Playboy Deutschland 9.760
Gamestar 4.158
Spex 3.341
Missy Magazine 2.588
Focus Online 2.248
InStyle Deutschland 1.838
Brigitte 1.517
Cicero 700
PC Games 661

Zeitungen

Medium Freunde auf Facebook
Bild 34.149
Zeit Online 23.212
Welt kompakt 7.052
Welt 4.781
FAZ.net 4.213
Süddeutsche Zeitung 3.941
(Süddeutsche Zeitung Magazin: 4.861
Jetzt.de: 1.801)
Handelsblatt 2.639
NW-news.de (Neue Westfälische) 697
Rheinischer Merkur 210

Fernsehsender

Medium Freunde auf Facebook
Arte 86.047
ProSieben 30.774
(Galileo: 180.318)
RTL 6.794
ARD 5.607
(Tagesschau: 1.132
Tagesthemen: 1.211)
Sat.1 2.649
ZDF 2.042
(ZDFsport: 20.405
ZDFneo: 4.548)
VOX 1.625
3sat 1.255
(Kulturzeit: 3.861)
(c) Mark Heywinkel 2010-heute.
Dieses Blog wird angetrieben von Wordpress und einer angepassten Version des wunderbaren Thesis Themes. ❤


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