24. September 2013 - 1 Kommentar.

Erstes Vocercamp in Hamburg

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Ich gestehe: Bis vergangenen Samstag wusste ich nicht so recht, was ein Barcamp überhaupt ist. Bei einem Barcamp, so stellte ich es mir grob vor, da treffen sich Social-Media-Menschen - also Leute, die den lieben langen Tag nichts euphorischer tun, als auf Facebook, Twitter und Instagram Dinge zu posten und zu faven -, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. In einer Bar. Bei Bier.

Dass ein Barcamp noch viel cooler ist als in meiner Vorstellung, durfte ich nun am Wochenende in Hamburg beim ersten Vocercamp erfahren. Es traf sich nämlich die Vocer-Crew um Stephan Weichert, Janko Tietz, Ulrike Langer, Robert BongenJohannes KramCarolin Neumann und Annika Stenzel mitsamt aktuellen und ehemaligen Stipendiaten des Vocer Innovation Medialab zum ersten Vocer-Barcamp (kurz #vocercamp2013). Zum gemeinsamen Frühstücken. Gegenseitigen (Spontan-)Vorträgehalten. Feedbacken. Mittagessen. Plaudern. Fotosmachen. Trinken. Und ja: Twittern.

Tabea und Sandra stellten ihre Plattform Hostwriter vor. Es gab ein Video der geschätzten Crowdspondent-Damen Steffi und Lisa aus Brasilien. Marcus Jordan regte zur Diskussion über Torial an. Frida spielte mit uns Karten. Oskar sprach auch irgendwie über Dinge. Und am Ende hatten alle witzige Brillen von Annika auf (siehe Foto). Fein war das - und hoffentlich nicht das letzte Vocercamp. Gerne wieder!

Veröffentlicht von: Mark in Arbeit & Projekte

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