26. April 2013 - Keine Kommentare!

Neue Lieblingsapp: Mit Snapseed Fotos schöner machen

Bild von Snapseed auf dem Schreibtisch.

Ich mache gerne Fotos. Bloß nicht allzu gut. Damit sie am Ende trotzdem akzeptabel aussehen, lasse ich mir seit kurzem von meiner neuen Lieblingsapp unter die Arme greifen. Nö, nicht Instagram. Snapseed heißt die bereits seit Anfang 2012 erhältliche App aus dem Hause Nik Software. Für mobile Geräte gibt es sie im Playstore und bei iTunes kostenlos. Eine Snapseed-Desktop-Version kann man für 16 Euro erstehen.

Was genau macht Snapseed? Mit der App poliert man in wenigen Schritten seine Fotos auf Hochglanz (oder macht sie dreckig, je nachdem). Dafür kann man wie bei Instagram eine Vielzahl von Effekten über die Bilder legen. Oder man spielt am Kontrast, der Helligkeit, Sättigung oder den Farbwerten herum, schärft die Bilder, verleiht ihnen mehr Struktur, schneidet sie zu und und und.

Und weil das, was dabei herauskommt, bei mir häufig besser aussieht als das, was ich mit Photoshop zustande bringe, kommt nun eben Snapseed zum Einsatz - auf dem iPad, weil ich die Fotos dann gleich mobil zum Zeigen im Gepäck habe oder sie auch unterwegs bearbeiten kann. Dabei hilft mir ein SD-Card-Adapter: Karte rein, Bilder aufs Pad laden, Bilder bearbeiten, Bilder gegebenenfalls per Mail verschicken oder direkt auf Tumblr veröffentlichen, fertig.

Ein Istanbul-Bild vor und nach der Bearbeitung mit Snapseed.

Kann ich nur jedem empfehlen. Auch als Alternative zu Instagram.

Veröffentlicht von: Mark in Arbeit & Projekte

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